Haftnotizen Ausgabe 9

In unserer neuesten Ausgabe befassen wir uns damit, wie sich der Street-Art-Künstler Banksy mit den Problemen der heutigen Welt auseinandersetzt. Es folgt der zweite Teil der Reportage über das Leben des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Statt einer Reisegeschichte präsentieren wir euch diesmal drei verschiedene Heimatländer und drei persönliche Wege nach Deutschland. Gedanken darüber, was ein glückliches Leben ausmacht, runden diese Ausgabe ab.

Hinweis: Der Klarname des Verfassers ist durch ein Pseudonym ersetzt.

Meinungsfreiheit

Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.

Schreibtrainerin: Tania Kibermanis

Banksy: Kunst gegen Terror und Gewalt

Text von Bojack (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)

Gewalt und Terror wirken sich schädigend auf die Gesellschaft aus. In Ländern, in denen Gewalt und Terror Teil der Herrschaftsform sind, ist die Quelle der Macht die Gewalt. Mithilfe dessen werden Menschen eingeschüchtert und unterdrückt. Die Menschenrechte werden missachtet. Terror wird hierbei als Mittel zum Zweck verwendet. Die Ausübung von Terror wird verwendet, um politische Ziele zu erreichen. Durch die Verbreitung von Angst und Schrecken in der Bevölkerung, durch angedrohte oder ausgeübte Gewalt werden die Bürger gefügig gemacht.

In Ländern, in denen das politische System nicht funktioniert, in denen Terror und Gewalt Teil des Alltags sind, leiden diskriminierte Minderheiten oder unterdrückte Teile der Bevölkerung darunter. Oftmals versuchen diese, die herrschende Gewalt durch Gegengewalt zu brechen. Terroristische

Organisationen stellen sich auch gegen die herrschenden Obrigkeiten und versuchen, durch terroristische Handlungen einen Zustand des Schreckens hervorzurufen. Durch diese Zustände flüchten die betroffenen Menschen oder Kriegsopfer in Länder mit besseren Perspektiven.

Dieses sozialkritische Thema greifen Künstler auf, um die Menschen auf diese Zustände, die auf unserer Welt herrschen, aufmerksam zu machen. Der weltberühmte Künstler Banksy, einer der bekanntesten Künstler der jetzigen Zeit, drückt mit seinen künstlerischen Werken (Bilder, Graffitis) seine Position und Auffassung gegen Gewalt und Terror und die daraus resultierenden Ungerechtigkeiten aus. Banksy greift vor allem politische Themen auf, um seine Sichtweise zu unterstreichen. Banksys wahre Identität (sein Name und sein Aussehen) ist uns nicht bekannt. Banksy setzt sich für wohltätige Zwecke ein, so unterstützte er beispielsweise die Umweltorganisation Greenpeace. Seine Kunstwerke und die Ausstellungen seiner Bilder sind superpopulär, so wurde sein Schablonen-Graffito Mädchen mit Ballon 2017 in einer Umfrage von Samsung TV zum Lieblingsbild der Briten gewählt. Dieses Bild hat weltweite Bekanntheit erlangt – es wurde inzwischen aus der Hauswand herausgetrennt und für 560 000 Euro versteigert. Banksys Ausstellungen haben Besucherzahlen im sechsstelligen Bereich. Seine Graffitis im öffentlichen Raum werden oft mithilfe einer Plexiglasscheibe vor Kunsträubern geschützt. Seine Kunstwerke sind sehr aussagekräftig. Diese sind an frei zugänglichen Orten zu finden und weltweit verbreitet. Seine Werke dienen als Inspiration für das Publikum: Sie machen die Betrachter auf die in unserer Welt herrschenden politischen Probleme aufmerksam und sollen die Menschen anregen, sich darüber zu informieren und über die dargestellte Problematik nachzudenken.

Beispielsweise greift Banksy die Probleme aus dem Nahostkonflikt auf und die Zerstörung, die in Kriegsgebieten entsteht, wie beispielsweise im Gaza-Streifen. Außerdem setzt er sich mit seinen Werken für Flüchtlinge ein, indem er den Umgang mit ihnen und die Flüchtlingspolitik im Allgemeinen kritisiert. Banksys Arbeiten greifen auch die Thematik der Kinderarbeit auf und regen dazu an, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Ein Banksy-Graffito zeigt einen Jungen, der an der Nähmaschine mehrere Union Jacks zu einer Fahnen-Kette zusammennäht. Das Graffito verdeutlicht die Umstände der Ungerechtigkeit in der Welt, in der Kinder für die Konsumsucht der Menschen in den Industrieländern ausgenutzt werden. Die Entwicklungsländer, die für die Massenproduktion der Firmen der Industrieländer zuständig sind, nutzen die Kinderarbeit, um günstige Arbeitskräfte zu haben und das für ihre Zwecke auszunutzen – und die Welt schaut weg. Banksy möchte mit seinen Graffiti diese Ungerechtigkeiten in der Welt populär machen und das Thema in den Fokus rücken.


Wer war Pablo Escobar? Teil II

Text von NL/1811 Abu Amarda (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)

Der kolumbianische Drogenboss Pablo ließ in seiner Heimatstadt Medellin Schulen, Krankenhäuser  und Sozialwohnungen bauen, dazu auch das Fußballstadion seines Lieblingsvereins und verteilte Geld an die Armen – was ihm hohes Ansehen in der Bevölkerung brachte. Escobars Ziel war es, in die Politik zu gehen. Er erträumte sich, eines Tages der Präsident von Kolumbien zu werden. Escobar wurde Abgeordneter einer liberalen Partei, woraufhin ihn Luis Carlos Galan, ein ehemaliger Parteiabgeordneter, beschuldigte, sein Vermögen durch Drogengelder vermehrt zu haben. Pablo Escobar wies diese Anschuldigungen zurück und wechselte daraufhin in die gegnerische Partei. Die Tageszeitung El Espectador veröffentlichte

(* Anmerkung der Redaktion zum Bild: Die abgebildete Person stellt ‚Jesus Malverde‘ dar. Die Drogenhändler u.a. in Kolumbien und Mexiko betrachten ihn als ihren Schutzheiligen.)

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daraufhin seinen früheren Haftbefehl und sein erkennungsdienstliches Foto aus dem Gefängnis, wo er mit seinem Cousin Gustavo Gaviria wegen mehrerer Kilo Koka-Paste inhaftiert war. Diese Schlagzeile sorgte dafür, dass Escobar von seinem Abgeordnetenposten zurücktreten musste und anschließend gemeinsam mit den führenden Köpfen des Medellin-Kartells nach Panama floh. Pablo Escobar litt dort an Heimweh und ahnte, dass die Tage, an denen er in Ruhe seinen Drogengeschäften nachgehen konnte, gelaufen waren. Er kehrte zurück nach Medellin und plante den nächsten Zug gegen die Regierung. Als Reaktion auf die Veröffentlichung seines Haftbefehls folgten zwei Anschläge: Escobar forderte von den M19-Rebellen, den Justizpalast von Bogotá zu stürmen, um die Beweise, die gegen ihn als Drogenhändler vorlagen, zu vernichten und die verantwortlichen Richter zu töten. Die Guerillas stürmten das Gebäude, nahmen mehrere Richter als Geiseln und sprengten die Abteilungen in die Luft, wo die Akten verschiedener Verbrecher lagerten, unter anderem auch die von Escobar. Der zweite Anschlag erfolgte auf den Chefredakteur der Zeitung El Espectador, auf den mehrmals geschossen wurde. Es wurde spekuliert, dass Escobar hinter beiden Anschlägen steckte, jedoch gab es keine handfesten Beweise gegen ihn. Von da an wurde vielen Leuten klar, dass Escobar kein Ehrenmann, sondern ein Drogenbaron und Mörder war. Daraufhin folgte die Ermordung des liberalen Politikers Luis Carlos Galan, die Empörung im ganzen Land auslöste. Viele beschuldigten Escobar dafür, dem aber nichts nachzuweisen war. Doch es wurde vermutet, er habe seine Auftragskiller losgeschickt.        Die Regierung Kolumbiens schloss einen Auslieferungsvertrag mit den USA. Daraufhin gründete Escobar eine neue Organisation aus führenden Köpfen des Drogen-Milieus: Los Extraditables (die Auslieferbaren). Escobar schlug der kolumbianischen Regierung ein Abkommen vor: Er würde freiwillig ins Gefängnis gehen, wenn er nicht an die USA ausgeliefert würde – jedoch wolle er sich sein eigenes bauen. Die Regierung willigte ein. Das Gefängnis La Catedral glich einem Luxushotel, von wo aus Escobar jedoch weiterhin seine Geschäfte leitete. Für jemanden, der sich in Haft befand, lebte er eigentlich ein normales Gangsterleben. Escobar hatte damit also gegen sein Abkommen mit der Regierung verstoßen und weiterhin Drogengeschäfte geleitet, Ermordungen beauftragt und Geldwäsche organisiert. La Catedral wurde daraufhin von der Polizei und vom Militär umstellt, um Escobar zu verhaften und ihn anschließend in ein richtiges Gefängnis zu bringen. Escobar forderte eine Verhandlung mit dem Vizepräsidenten von Kolumbien, auf die sich die Regierung einließ. Als der sich weigerte, Escobars Forderungen zu erfüllen, nahm Escobar ihn als Geisel, um ihn als Druckmittel gegen die Regierung zu benutzen, die nicht mehr mit ihm verhandeln wollte. Escobar verschaffte sich mit der Geiselnahme Zeit, um aus dem Gefängnis zu flüchten, während sich der Vizepräsident noch in La Catedral befand, um sich auf das Gefecht mit der Polizei und dem Militär vorzubereiten. Das Gefängnis wurde gestürmt, Escobar jedoch nicht gefunden.

Der kolumbianische Justizminister Rodrigo Lara Bonilla eröffnete daraufhin die Jagd auf Pablo Escobar: keine Verhandlungen mehr, keine Abmachungen – e wollte Escobar hinter Gittern sehen. Die Regierung gründete eine Sondereinheit für die Verhaftung Escobars, die sich Search Block nannte, eine Mischung aus paramilitärischen Einheiten und Leuten aus dem Geheimdienst und der Polizei. Escobar versteckte sich anfangs mit seiner Familie in verschiedenem Unterschlupfen und plante seinen nächsten Schachzug gegen die Regierung: Er bot jedem, der einen Polizisten ermordete, ein Kopfgeld von 500$ an. Daraufhin wurden viele Polizisten in Kolumbien ermordet – entweder von Escobars Auftragskillern oder von einfachen Leuten. Das erschwerte die Arbeit der Polizei und sorgte für viel Unruhe – Polizisten kündigten oder gingen nur noch in ziviler Kleidung auf die Straße, aus Angst, getötet zu werden. Escobars Cousin Gaviria wurde vom führenden Leiter für die Ergreifung Escobars gefangen genommen und anschließend getötet. Als diese Nachricht Escobar erreichte, traf es ihn hart. Escobar griff daraufhin zu noch extremeren Mitteln und plante mehrere Rachefeldzüge gegen die Regierung. Er setzte auf General Jimenez, der seinen Cousin getötet hatte, ein hohes Kopfgeld aus. Es folgten Anschläge an verschiedenen Orten in Kolumbien, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Escobar ließ mehrere Flugzeuge in die Luft sprengen, indem er meist unwissende Kuriere mit einer deponierten Bombe in einer Aktentasche in ein Flugzeug mit Politikern oder wichtigen Leuten an Bord einsteigen ließ. Am Ende verlor Escobar immer weiter an Einfluss und Macht. Viele seiner Sicarios (Auftragskiller) wurden entweder verhaftet oder getötet. Seine Organisation Los Extraditables wurde einer nach dem anderen ausgeliefert, getötet, oder tauchte unter. Währenddessen gründete sich eine Organisation aus Opfern der Anschläge oder Tötungen Escobars – die Los Pepes (abgeleitet von „perseguidos por Pablo Escobar“ – „verfolgt von Pablo Escobar“) Sie machten Jagd auf die Anhänger und Unterstützer Escobars und hatten auch das Ziel, Escobar zur Strecke zu bringen. Escobars Verbündete waren zu dieser Zeit fast alle in Gefängnissen, und auf sein Geld hatte er aus seinem Versteck keinen Zugriff. Escobar wusste, dass er keine Druckmittel mehr hatte und wollte daraufhin wieder mit der Regierung verhandeln. Am       2. Dezember 1993 wurde er in einer kleinen Wohnung geortet, weil er zu lange mit seinem Sohn telefoniert hatte. Der Search Block und die DEA (US-Drogenbehörde) stürmten die Wohnung, woraufhin Escobar flüchtete und anschließend getötet wurde. Bis heute wird über die Umstände seines Todes spekuliert, die jedoch nie aufgedeckt wurden. Escobar war für viele Anschläge und für den Tod von mehr als 4000 Menschen verantwortlich. Von Teilen der kolumbianischen Bevölkerung wird Pablo Escobar jedoch als Held verehrt, als eine Art Robin Hood. Doch vorwiegend wird er als Verbrecher angesehen, der sehr viel Leid über Kolumbien gebracht hatte.

 


Statt einer Reisegeschichte: über die Heimatländer Chile, Argentinien und Albanien und den Weg nach Deutschland

Aus dem Deutschkurs in Hahnöfersand

Chile

Ich komme aus Chile. Ich lebte mit meinen Eltern und einem Bruder in einem slumähnlichen Viertel in Santiago. Meine Mutter hat noch zwei weitere Töchter aus erster Ehe. Als ich zehn Jahre alt war, starb mein Vater. Meine Mutter hatte keine feste Arbeit, wir hatten kein Geld, in Chile gibt es keine staatliche Hilfe. Ich begann zu stehlen, um Essen nach Hause zu bringen. 

Chile hat wunderschöne Landschaften und viele Rohstoffe, trotzdem herrschen immer noch viel Armut und schlechte Bildungschancen. Für Kinder aus armen Familien gibt es keine Möglichkeit, in die Schule zu gehen. Deshalb kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten. Aus diesem Grund sollte es auch im Jahr 2020 eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung geben.

Chile ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur 17,5 Millionen Einwohner. Zu den Nationalgerichten gehören Empanadas (gefüllte Teigtaschen) – mein Lieblingsessen ist Ceviche, Meeresfrüchte und roher Fisch, mit Limettensaft mariniert.

Albanien

Ich komme aus Albanien. Das Land hat 2,9 Millionen Einwohner und ist nur ca. ein Zehntel so groß wie Deutschland. Albanien kämpft immer noch darum, der EU beizutreten. Wir sprechen Albanisch, und unsere Hauptstadt heißt Tirana. Wir haben eine hohe Arbeitslosenrate und viele Menschen mit wenig Geld. Albanien hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Seit den neunziger Jahren wandern Albaner in Massen aus ihrem Land aus und suchen bessere Lebensbedingungen in den Nachbarländern. Doch Albaner sind sehr fröhlich und gastfreundlich. Wenn wir feiern – und das machen wir gerne – dann tanzen alle zusammen im Kreis. Wir lieben die Musik. Zu essen gibt es oft Reis oder Kartoffeln mit Fleisch und Soße – mein Lieblingsessen ist Gulasch.

In Albanien gibt es 14 Nationalparks – im Gebirge, an der Küste, in den Pinienwäldern und rund um die Gletscherseen. Die unbewohnte Halbinsel Karaburun kann nur übers Meer oder zu Fuß erreicht werden und besteht aus Sandstränden und kargen Steilküsten.

Algerien

Als ich fünfzehn Jahre alt war, ging ich von Algerien nach Marseille, weil mein Bruder dort war. Ich hatte mich unter einem LKW versteckt, der auf einem Containerschiff nach Marseille fuhr. Dort arbeitete ich beim Friseur, das hatte ich in Algerien schon drei Jahre vorher gelernt. Von Marseille aus bin ich mit dem Zug nach Paris gefahren, wo ich wieder beim Friseur gearbeitet habe. Danach bin ich im Zug nach Brüssel/ Belgien gereist. Dort hatte ich keine Arbeit. Deshalb bin ich mit dem Zug weiter nach Deutschland gereist. In Dortmund wurde ich festgenommen, weil ich auf der Straße lebte und keine Papiere hatte. Von Dortmund aus bin ich dann nach Berlin gereist und von Berlin nach Hamburg.

Mein Heimatland Algerien ist sehr groß und schön. Wir haben eine schöne Küste, wertvolle Bodenschätze (Erdgas/ Erdöl) und viel Landwirtschaft. Da die Arbeitslosigkeit vor allem unter den jungen Menschen sehr hoch ist, die Regierung jedoch erst langsam die Infrastruktur verbessern kann, wandern viele junge Algerier nach Europa aus und hoffen hier auf gute Jobs.


Was ist für mich ein glückliches Leben?

Text von Joseph K. (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)

Etwas zu tun, was auch andere Menschen bereichert. Das alte Pfadfindermotto: Jeden Tag eine gute Tat. Das muss auch    gar nichts Großes sein – manchmal reicht es, einfach jemanden zum Lachen zu bringen, der gerade traurig ist. Und von allem so viel zu haben, dass man einem, der es gerade nötig braucht, etwas davon abgeben kann: Kraft, Liebe, Freude, Optimismus, Geduld.

Ansonsten: Gesundheit. Eine liebevolle Familie. Schlaue, ver-lässliche Freunde. Genügend Geld, um ruhig zu schlafen. Jederzeit warmes Wasser, anständigen Kaffee und ein Auto, das anspringt


Feedback

Die Verfasser der Artikel freuen sich sehr über Feedback zu ihren Texten. Schreibt uns gerne Lob und Kritik an jugendinfo@bsfb.hamburg.de und wir leiten eure Rückmeldungen (anonymisiert) weiter.


DIE HAFTNOTIZEN

Kolumne mit kreativen Texten aus der JVA Hahnöfersand

Die Autoren sind allesamt Jugendliche und junge Erwachsene aus der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand. Sie nehmen an der dortigen Gruppe für kreatives Schreiben teil, mit der fachlichen Begleitung der Autorin und Schreibtrainerin Tania Kibermanis.

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